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26

Juli

Bar jeder Vernunft, viel zu selten Bar-fuss

Jede Zelle in uns weist eine elektrische Spannung auf, mit einem negativen und einem positivem Pol. So kommt es zum Austausch von Elektronen. Der Mensch besteht zu über 70% aus Wasser, was den Körper zu einem ausgezeichneten elektrischen Leiter macht.
Leiden Sie z. B. an einer Entzündung, benutzt der Körper die so genannten freien Radikalen (das sind Moleküle, denen ein Elektron fehlt, daher sind sie positiv geladen) um den feindlichen Bakterien deren Elektron zu entreissen. Damit ist der Feind unschädlich gemacht.

Blöd nur, dass meist nicht genügend Elektronen (oder Antioxidantien) im Vergleich zu den freien Radikalen verfügbar sind. Natürliche Stoffwechselvorgänge aber auch Rauchen, Alkohol und Kaffee, technische Strahlung durch Handys, PC, Fernseher, UV-Strahlung, Röntgenstrahlen, Ozon, Radioaktivität sowie Pestizide, auch Peroxide, die in tierischem Fett zu finden sind, begünstigen deren Entstehung. Können die freien Radikalen ihren „Elektronen-Hunger“ nicht mehr an krankem Gewebe und Erregern stillen, schädigen diese „unbefriedigten“ freien Radikalen auch gesunde Zellen, indem sie diesen ihren Elektron-Bindungspartner entreissen. Dann wird womöglich eine Entzündung ohne Ursache weiter unterhalten – die Chronifizierung entsteht.

Jetzt kommen wir zum praktischen Teil, dem Barfuss laufen.

„Die Fußsohle ist mit ungefähr 2000 Nervenenden pro Quadratzentimeter durchzogen. Das sind mehr, als an jedem anderen Körperteil vergleichbarer Grösse. Wie mit lauter kleinen Steckdosen sind wir dadurch mit der Erde in Kontakt. Diese wird durch etwa 5’000 Blitzeinschläge pro Minute, rund um den Globus, mit freien negativ geladenen Elektronen angefüllt. Barfuß-Kontakt mit der Erde ermöglicht es diesen Erd-Elektronen in unseren Körper zu strömen, um sich mit den „Single-Radikalen“ zu verbinden. Kein gesundes Gewebe muss mehr herhalten. Unsere Batterie wird quasi geladen. Unser Körper kann sich wieder besser selbst regulieren.

Also schauen sie mal in den Schuhschrank oder auf ihre Füsse: immer weniger Ledersohlen, immer seltener unten ohne, immer mehr Gummisohlen, die uns von der Elektrizität der Erde isolieren. Zunehmend wird ein Zusammenhang zu chronischen Zivilisationskrankheiten diskutiert. Also, geniessen Sie den Sand oder die Grasshalmen unter ihren Füssen. Es ist so einfach sich zu erden…

1 Kommentar

  • Arnim Antworten

    30. November 2016 at 14:47

    Dann kommen Glücksgefühle auf wenn man auf einem selbstangelegten „Erhohlungsweg“ im Garten mit einer direkter Verbindung zwischen Fußsohle und Mutter Erde so richtig aus dem vollen Schöpfen darf….
    Zum Abschluß Nachgeniesen mit einer guten Tasse Tee, auch diese selbst „erzeugt“ dank unserer Mutter Natur.

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